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Lademodul – das „Herzstück“ der Ladesäulen: Die Technologie-Iteration beschleunigt sich, und vier Kernkomponenten treiben die Modernisierung der Branche voran

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Lademodul – das „Herzstück“ der Ladesäulen: Die Technologie-Iteration beschleunigt sich, und vier Kernkomponenten treiben die Modernisierung der Branche voran

11.03.2025

Da es weltweit über 40 Millionen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben gibt, läutet die Ladeinfrastruktur eine technologische Revolution ein, bei der das Lademodul das Herzstück der Ladesäule bildet. Als Herzstück der DC-Ladeausrüstung bestimmt die Leistung des Lademoduls direkt die Effizienz und Sicherheit der Ladesäule. Laut dem neuesten Bericht von BloombergNEF wird die Wachstumsrate des Lademodulmarktes bis 2024 voraussichtlich 32 % erreichen. Die vier Kernkomponenten – AC/DC-Lademodul, DC/DC-Lademodul, flüssigkeitsgekühltes Leistungsmodul und bidirektionales Leistungsmodul – sind dabei die treibende Kraft für Branchenmodernisierungen.
AC-DC-Lademodul: flexibler und anpassbarer Stromumwandlungskern
Es stehen verschiedene Stromversorgungsoptionen zur Verfügung. Sie nutzen Siliziumkarbid-Technologie, erreichen einen Spitzenwirkungsgrad von bis zu 97,5 %, sind geräuschlos, verfügen über einen klebergefüllten Schutz und bieten eine hohe Zuverlässigkeit zur Anpassung an zahlreiche Szenarien.
DC-DC-Lademodul: Der „Kraftmotor“ des Hochvolt-Schnellladens
Das Hochspannungs-Schnelllademodul auf Siliziumkarbidbasis erreicht durch innovative Stromausgleichstechnologie eine stabile Leistung, ermöglicht Hochleistungs-Schnellladesäulen und bietet effiziente Energienachfülllösungen für Logistikfahrzeuge, Schwerlastkraftwagen und andere Betriebsfahrzeuge.
Flüssigkeitsgekühltes Leistungsmodul: Den Engpass bei der Wärmeableitung bei hoher Leistung überwinden
Die hochleistungsfähige Flüssigkeitskühllösung nutzt eine effiziente Wärmeableitungstechnologie und das geräuscharme Design eignet sich für platzkritische Szenarien, durchbricht die Wärmedichtegrenze und gewährleistet einen stabilen Betrieb in Umgebungen mit extrem hohen Temperaturen.
Bidirektionales Strommodul: „Smart Bridge“ für die Fahrzeug-Netz-Kopplung
In Ladestationen, die mit Energiespeichersystemen ausgestattet sind, kann dieses Modul den Betreibern dabei helfen, durch Spitzen- und Talstrompreisunterschiede Gewinne zu erzielen und gleichzeitig Frequenzregulierungsdienste für das Stromnetz bereitzustellen. Es könnte zur Kernkomponente zukünftiger intelligenter Mikronetze werden.